Literatur
Jürgen Dassow: Logik für Informatiker, Teubner, 2005
Martin Kreuzer, Stefan Kühling: Logik für Informatiker,
Pearson Studium, 2006
Uwe Schöning: Logik für Informatiker, 5. Aufl.,
Spektrum, 2000/05
Franz Baader et al., Hrsg.: The Description Logic Handbook,
Cambridge University Press, 2003
2. Vorlesung Petrinetze WS 2008/09
an der h_da, Hochschule
Darmstadt Zeit: Di., 08.30 Uhr Ort: Informatik,
Raum 303 Stoff:
Spezifikationen und formale Sprachen,
Induktion und Rekursion
Akzeptoren (Automaten), kanonischer Akzeptor einer Sprache,
Grammatiken,
reguläre Ausdrücke, kommunizierende Automaten,
Netzgraphen, ST-Systeme
Netzdynamik,
Netzsprachen, Übungen Netzsprachen
weiter, Lebendigkeit, Analyse-Ziele,
Übungen Erreichbarkeitsanalyse
+ Übungen, Überdeckungsanalyse
Überdeckungsanalyse + Übungen, Lineare Analyse
Analyse-Übungen, Nebenläufigkeitsaspekte, High Level
Petri Nets (HLPN)
HLPNs: Anwendung und Übungsaufgaben (1)
HLPNs (2), Netze mit quantitativer Zeit (1) Netze mit quantitativer Zeit (2),
Übungsaufgaben zur Wiederholung Übungsaufgaben
zur Wiederholung Skript Seiten
1 bis 8 Seiten
9 bis 16 Seiten
17 bis 24 Seiten
25 bis 30
Lösungen
der Modellaufgaben Vorsicht! 1: Induktive Mengen-
und rekursive Funktionsdefinitionen
2: Kanonischer
Akzeptor und reguläre Ausdrücke
3: Netzsprachen
4: Netzsprachen
5: Grammatiken,
Ziel-Netzsprachen
6: Erreichbarkeitsanalyse 7:
Erreichbarkeitsanalyse, Erreichbarkeitsanalysegraph
8: ST-System
für einen Erreichbarkeitsgraphen vorgegebener Form
9: Überdeckungsanalyse 10: Überdeckungsanalyse 11: Netze mit
individuellen Marken (HLPN)
12: Netze
mit individuellen Marken (HLPN) und Faltung
13: Systemmodellierung mit HLPN
14: Timernetze Worum geht es bei den Petrinetzen?
Petrinetze sind ein formales Beschreibungsmittel (FBM) für
das Verhalten verteilter
Systeme. Sie verallgemeinern auf naheliegende Weise die endlichen
Automaten.
Mit FBMs allgemein kann man Systeme (in gewissem Sinne)
mathematisch genau
spezifizieren. Mit einer formalen Spezifikation kann man in vielen
Fällen ...
alle möglichen Verhaltensweisen eines
spezifikationsgemäßen Systems untersuchen,
prüfen, ob ein spezifikationsgemäßes System
gewünschte Dinge tun oder unerwünschte unterlassen
wird,
prüfen, ob eine Implementierung (mit formaler Semantik)
die Spezifikation erfüllt,
rasch eine evtl. langsame Implementierung erzeugen (rapid
prototyping),
Testfälle für Implementierungen automatisch
generieren,
schon beim Hinschreiben Fehler in der informellen
Spezifikation finden.
Viele Analysemethoden für die obigen Aufgaben existieren in
jeweils angepasster Form für
fast alle FBMs. Petrinetze zeichnen sich aber vor anderen FBMs
durch ihre anschauliche
Verständlichkeit und spezielle - nur bei ihnen
funktionierende - Analysemöglichkeiten aus.
In der Vorlesung arbeiten wir mit vielen praktischen Beispielen,
auch solchen außerhalb der
Datenverarbeitung.
3. Course Formal Methods WS 2007/08 at
h_da, University of Applied
Sciences Darmstadt
Achtung: Aus mir nicht ganz klaren Gründen hielten wir die
Vorlesung auf Deutsch
but with English slides
and lecture notes.
Aber wir sind ja auch Dinge wie Back-Shops gewohnt ... (Gegenteil:
Front-Shop?)
Als Hilfestellung für die Hörer gab es ein partielles
einschlägiges Vokabelverzeichnis.
My part of the course covered Petri Nets and Abstract Data
Types. Mathematical
preliminaries, languages, canonical automaton of a language
Languages continued, PT systems
PT systems continued; Analysis introduction
Net languages: target markings, exercises. Analysis of PT systems: Boundedness, Reachability analysis
(2 Exercises), Coverability analysis (Part 1)
Part 2+Exercise
Coverability analysis, Linear analysis
High Level Petri Nets (HLPNs) Abstract data types (ADT) overview Data objects, data types, abstraction
Single-/many-sorted
algebras and signatures, isomorphisms,
Congruences,
quotients. Assignment, evaluation, substitution. Consequences of axioms Junk, confusion, and
initiality.What is specified by an ADT spec? ADT Practicalities and extensions. PN and ADT review
exercises.
Dancing
(now Swing, i.e.
Lindy Hop, East Coast, Charleston, Balboa, Shag;
formerlyStandard
and Latin ballroom, Line
dance)
Languages
(natural
ones, not only the formal ones of Theoretical Computer
Science)
History
(once
my weakest subject in school, and in spite of Nietzsche's
warnings in
"Vom
Nutzen und Nachtheil der Historie für das Leben")
Logic
(beyond the lecture above)
Aikido
(THE
- now former -
hobby of mine for 25 years)
Playing
Music (now Piano,
formerly
Guitar)
how
to find the time necessary to pursue these and other
interests.
Are you interested in any of these topics?
I've got a (pretty neglected) private homepage
dealing with some of them.
Topics partially covered by now:
- Line dancing
- Logic
- Swing dancing
Last
Change:
May
15, 2012
Das
Anschauen einer gelösten Übungsaufgabe
- ohne vorherigen ernsthaften eigenen Bearbeitungsversuch -
nützt Ihnen ungefähr soviel wie der Genuss einer Tasse
Kaffee!